Sandras Sauerkraut-Belugalinsensalat

Sandras Sauerkraut-Belugalinsensalat

Modern, köstlich und bunt. Die Belugalinsen, denen dieser Salat seinen Namen verdankt, werden aufgrund ihrer dunklen Farbe so genannt. Sie erinnern an...

Zutaten:

  • 3 Kardamomkapseln

  • 1 kleine Chilischote

  • 300ml Birnensaft

  • 3 Stiele Thymian

  • 250g Beluga-Linsen

  • 50g Kürbiskerne

  • 500g frisches Sauerkraut

  • Gewürze: Salz, Pfeffer

  • 1-2 Birnen

  • Zitronensaft

  • 4 Stangen Staudensellerie mit Grün

  • 1/2 Butternusskürbis (ca.500g)

  • Weißer Essig

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Zubereitungszeit: 20 Minuten, Menge: 4 Portionen, Schwierigkeitsgrad: einfach

Zubereitung

Die Kardamomkapseln im Mörser grob zerstoßen. Chili halbieren und die Kerne entfernen.

Den Birnensaft mit Kardamom‚ Chili, Thymian und 1/2 TL Salz bei mittlerer Hitze in ca. 15 Minuten auf 150 ml einkochen.

Das Dressing durch ein feines Sieb in eine Schale gießen und abkühlen lassen.

Die Linsen in leicht kochendem Wasser in 25-30 Minuten bissfest garen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit 1/2 TL Salz zugeben.

Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseitestellen.

Das Sauerkraut sorgfältig ausdrücken und grob schneiden.

Die Birnen längs vierteln, entkernen, in schmale Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

Den Sellerie waschen, das Grün abzupfen und beiseite stellen. Die Selleriestangen evtl. entfädeln und quer in kleine Stücke schneiden.

Vom Kürbis die Kerne mit einem Esslöffel auskratzen. Den Kürbis schälen und längs mit einem Sparschäler in dünne Streifen hobeln.

Die Linsen in ein Sieb abgießen, kalt abspülen und gut abtropfen lassen.

Das Birnen-Dressing mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken und das Leinöl unterrühren.

Das Sauerkraut in einer großen Schale auflockern. Kürbis, Linsen, Staudensellerie und das Grün, Dressing zugeben und vorsichtig mischen.

Den Salat auf einer Platte anrichten, mit Kürbiskernen bestreuen und mit den Birnenspalten dekorieren.

Modern, köstlich und bunt. Die Belugalinsen, denen dieser Salat seinen Namen verdankt, werden aufgrund ihrer dunklen Farbe so genannt. Sie erinnern an den gleichnamigen Kaviar. Ansonsten gibt es keine Gemeinsamkeit. Für den Salat eignen sie sich aufgrund ihres nussigen Aromas und der Tatsache, dass sie eher festkochend sind.

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